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Wie funktioniert eine Kupplung?


Die Gangschaltung ist ein  sog. Schaltgetriebe und sitzt in einem eigenen Gehäuse. Es befindet sich unter dem Fahrzeugboden und besteht aus großen und kleinen Zahnrädern auf zwei parallelen Wellen, die mit dem Schalthebel gegeneinander verschoben werden.

Um den Schalthebel zu betätigen, benötigt man eine Kupplung. Die Kupplung stellt eine bewegliche mechanische, elektrische oder hydraulische Verbindung zwischen Motor und Getriebe her. Diese Verbindung kann wiederum durch mechanische, elektrische oder hydraulische Bauteile gelöst werden.

Durch einen Tritt auf das Kupplungspedal. Durch den Tritt betätigt er einen Seilzug, der die Verbindung der Kurbelwelle mit dem Getriebe löst. Nun wird die Verbindung zum Antriebsstrang unterbrochen und der Motor läuft im Leerlauf. Als Leerlauf bezeichnet man den Moment , indem die Zahnräder lose und ohne Kraft ineinanderlaufen und sich leicht gegeneinander verschieben lassen. Wenn ein Gang eingelegt ist, greifen die Zahnräder fest ineinander und man kann eigentlich nur mit Gewalt den Schalthebel betätigen, um einen neuen Gang einzulegen. Dies ist aber nicht zu empfehlen, da schlecht fürs Getriebe. Durch das Schalten in den Leerlauf, wird ausgekoppelt. Nun kann problemlos ein neuer Gang eingelegt werden.

So wird bei manueller Schaltung gekuppelt und der Gang eingelegt. Bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe, muss der Fahrer zum Fahrbeginn nur den Leerlauf einlegen. Durch Betätigen des Gaspedals schaltet der Motor dann automatisch in den richtigen Gang.

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